Was sollte ich über die Zen-Atmung wissen?

Die Zen-Atmung soll schöner und gesünder machen.

Wird eine Atemtechnik zum Trend? Verschwinden dadurch Kopfschmerzen und Verspannungen und selbst Falten und Hautprobleme?

Zu den neuen Beauty- und Gesundheits-Trends zählt dieses Jahr auch eine Atemtechnik, die Zen-Atmung.

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Zen-Atmung in der Beauty-Gesundheits-Schublade?

Die Zen-Atmung soll schöner und gesünder machen. Falten und Hautprobleme sollen sich verbessern, das Abnehmen erleichtert werden, indem die Verdauung angeregt wird und viele gesundheitliche Beschwerden damit gelindert werden.

Dazu zählen Verspannungen in den Schultern und Nackenbereich, Schwindel, Migräne, Kopfschmerzen , Verstopfung um nur ein paar zu nennen.

Wie funktioniert die Zen-Atmung?

Wer bisher noch keine Erfahrung mit Atemübungen bzw. Atemtechniken hatte, der sollte zuerst einmal seine Atmung bewusst wahrnehmen. Auch wenn wir es dauernd tun, atmen wir doch die meiste Zeit unbewusst und zu oft in den Brustbereich statt in den Bauch.

Vor dem Spiegel kann die eigene Atmung überprüft werden. Bewegen sich Brust und Schultern, dann muss die Atmung korrigiert werden, denn bei der Zen-Atmung wird die Bauchatmung verwendet.

Beginnt alles mit der Bauchatmung?

Die Zen-Atmung wird am Besten im Liegen durchgeführt. Zuvor darf sich erst einmal gründlich gestreckt werden. Dann legen wir uns auf eine Matte, auf das Sofa oder das Bett. Die Beine können angewinkelt oder gestreckt werden.

Wir legen eine Hand auf die Brust und eine Hand auf unseren Bauch. Dann schliessen wir die Augen. Wir spüren unsere Atmung, wie sie in Brust und Bauch fliesst und sich sämtliche Muskeln entspannen.

Dann atmen wir tief durch die Nase ein und lassen den Atem in unseren Körper, Brust- und Bauchraum fliessen. Die Hand auf dem Bauch sollte sich mehr heben als die Hand auf der Brust.

Während wir durch die Nase einatmen, erfolgt die Ausatmung langsam durch den Mund wobei durch die leicht geschlossenen Lippen ein Zischgeräusch entstehen soll. Den Atemvorgang wieder und wieder wiederholen.

Hat die Zen-Atmung eine reinigende Atmung?

Die Wirkungen der Zen-Atmung lassen sich auf den reinigenden Effekt der Atemübung zurückführen.

Wie lange sollte die Zen-Atmung geübt werden?

Anfänger sollten täglich zehn Minuten üben. Später kann die Übungszeit intuitiv erfolgen und die Übung auch im Stehen oder Sitzen ausprobiert werden.