Yoga und Schwimmen?

Yoga und Schwimmen / PIxabay

Yoga und Schwinne, passt das zu einnander? Ist Yoga für Schwimmer empfehlenswert? Yoga-Haltungen oder die Meditation? Im Hochleistungssport ist es bereits üblich, dass die Schwimmer nicht nur im feuchten Nass trainieren. Das sogenannte „Trockentraining“ soll das Training ergänzen mit jenen Aspekten, die der Wassersport nicht bedienen kann.

So darf beispielsweise nicht vergessen werden, dass der Körper im Wasser in einer fast schwerelosen Umgebung trainiert wird. Durch die fehlende Schwerkraft werden jedoch weder Gelenke noch Knochen gestärkt.

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So ist es kein Einzelfall, dass selbst geübte Schwimmer an Tagen, an denen sie ausserhalb des Schwimmbeckens eine andere Sportart betreiben, über Schmerzen in den Knien, Fussgelenken oder im unteren Rücken klagen.

Indem das Schwimmtraining ausserhalb des Beckens ergänzt wird, kann mit Yoga dem entgegengesteuert werden.

Ganzheitliches Training mit Yoga?

Nicht nur Schwimmer auch Athleten anderer Sportarten werden oft nur einseitig trainiert. Es werden die Muskeln gezielt trainiert, die für die entsprechende Sportart gebraucht werden. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht.viel sinnvoller wäre es alle Muskelpartien zu trainieren um dann die speziell geforderten Muskeln in den Fokus des Trainings zu nehmen.

Yoga und Schwimmen?

Yoga wird immer häufiger Teil des Trainingsprogramms. Denn hier kann der gesamte Körper harmonisch trainiert werden, denn mit den Yoga-Haltungen kann der gesamte Körper gelenkiger und kräftiger werden.

Indem die Körperhaltungen mit einer gezielten Atmung kombiniert werden und einer Einfühlphase im Anschluss, bekommen Praktizierende ein Körpergefühl, dass auch der Selbstsicherheit und dem Selbstvertrauen dient, dass ebenfalls für Athleten wichtig ist.

Atemtechniken und die Meditation für Sportler?

Zuletzt können auch weitere Elemente des Yoga in das Trainingsprogramm von Schwimmern integriert werden. Die Atemübungen verbessern nicht nur die Lungenfunktion, sondern versorgen das Gehirn mit mehr Sauerstoff. Auch das richtige Atmen wird gefördert.

Auf diese Weise steht dem Schwimmer mehr Energie zur Verfügung und er kann längere Strecken schwimmen. Beim Wettkammpf helfen bestimmte Atemtechniken, indem sie beispielsweise die Nervosität senken.

Die Meditation dient der Sammlung. Es ist ein Weg nach innen, der Ruhe und Selbstsicherheit vermitteln kann. Gerade im Sport, wo Leistung das Ziel ist, kann die Meditation eine mentale Stärke vermitteln um mit dieser Herausforderung umzugehen.