Ostern – Neubeginn auch im Yoga?

Yoga Ostern / Pixabay

Ostern – Neubeginn auch im Yoga? Österliches in der indischen Philosophie? Wiedergeburt oder Auferstehung im Yoga? Ostern ist für die Christen das bedeutenste Fest, denn es wird die Auferstehung von Jesus Christus gefeiert, ein Zeichen der Hoffnung, dass der Tod nicht das Ende ist.

In anderen Religionen, Glaubensrichtungen oder Philosophien wie dem Buddhismus oder Hinduismus wird an eine Seelenwanderung bzw. eine Wiedergeburt geglaubt.

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Osterfest im Frühling?

Das christliche Osterfest wird bewusst am ersten Vollmond im Frühling gefeiert. Es ist ein Zeitpunkt, an dem viele alte Kulturen ihre Frühlingsfeste gefeiert haben. Die Sonne ist stark genug um der Natur einen Impuls zu geben.

Bäume bekommen neue Blätter und Blüten. Samen gehen auf und Pflanzen gedeihen. Alles wird neu in der Natur oder verändert sich.

Für die alten Kulturen war dies wie ein neues Leben. Sie hatten den Winter überstanden, konnten säen, ernten, sich ernähren und das Lebenrad weiterdrehen.

Ostern als Neubeginn?

Unabhängig von Religionen und Weltanschauungen können wir Ostern als Neubeginn feiern und uns an der Natur ein Beispiel nehmen. Dazu passt acuh Yoga an Ostern.

Yoga an Ostern – ein Weg der Veränderung?

Die indische Philosophie kann eine Hilfe zur Veränderung sein. Die Natur macht es uns in jeden Frühling vor, dass Neues wieder entsteht und wächst, dass Veränderung möglich ist.

In den Yoga-Schriften wie der Gita oder den Sutren finden wir Suchende nach einer Lösung, unsere Fragen, die andere vor Hunderten von Jahren bereits beschäftigt haben.

Was sind die Einstiegsmöglichkeiten?

Über die verschiedenen Yoga-Stile gibt es viele Einstiegsmöglichkeiten, der indischen Philosophie um, sich selbst näher zu kommen. Yoga-Haltungen, Atemtechniken und Meditation harmonisieren Körper, Geist und Seele, dass was „ich bin“.

Wer zu Ostern, díeses Gefühl des Neubeginns in sich entdeckt und sich verändern möchte, der trifft mit Yoga eine gute Wahl.