Achtsamkeit gegen Alltagsstress?

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Wie kannst du auf Dich im stressigen Alltag achten? Lass Deinen Kopf eine Pause machen!

Üblicherweise ist der Alltag zu voll, denn es sind nicht nur die Aufgaben, die zu erledigen sind sondern auch die Planung und die Sorgen, die mitgetragen werden. Zuletzt geben Stresshormone in belasteten Situationen noch eine Ladung Stress dazu. Dagegen hilft es, Achtsamkeit in den Alltag zu bringen.

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Ist Achtsamkeit ein neuer Trend?

Im Grunde ist Achtsamkeit kein neuer Trend, denn schon immer übten sich Menschen in Achtsamkeit, auch wenn es vielleicht andere Namen hat. Bekannt ist die 20-minütige Meditation in den Abendstunden oder still zu werden.

Wenn wir gestresst oder erschöpft sind, sollte uns vorher klar sein, dass wir Bewusstsein zur Veränderung brauchen. Es bedeutet, dass wir uns selbst bewusst wahrnehmen müssen, dann können wir etwas verändern, im Denken und dann im Handeln.

Weniger denken und mehr Bewusstsein?

Da wir leider mehr Denken, Reden und Handeln und im täglichen Alltagsrad drehen, müssen wir zwischendurch bewusst aussteigen und unser Bewusstsein aktivieren. Dann bekommen wir einen kühlen Kopf, den wir im Alltag für Entscheidungen und Handlungen brauchen.

In fünf Schritten zu mehr Bewusstsein?

Mit einer kleinen Achtsamkeitsübung können wir im Alltag aus dem Hamsterrad aussteigen.

Innehalten – Atmen – Wahrnehmen (Wie geht es mir? Was brauche ich? …) -Nachdenken – Reagieren

Wer gestresst und überfordert ist, kann keine souveränen Entscheidungen fällen. Wer dagegen bewusst Achtsamkeit praktiziert, der ist präsent. Er kann sich aufmerksam ausrichten und besitzt zugleich ein gesteigertes Mass an Gelassenheit. Es braucht also Ruhepausen für unseren Kopf und die sollten wir regelrecht kultivieren.