Yoga praktizieren wie ein Kind?

Neugierig auf Yoga? Dann fange doch mit Yoga an, wie ein Kind. Ohne Vorurteile Yoga ausprobieren?

Wenn wir an Kinder denken, wie sie sich für ihre Umwelt interessieren, unfassbar neugierig sind und lernen wollen, dann können wir uns hier auch für die Yoga-Praxis ein Beispiel nehmen.

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Vorurteilsfrei Yoga ausprobieren?

Kinder sind von Natur aus vorurteilslos und furchtlos. Wenn sie etwas interessiert, dann wollen sie es ausprobieren und sich damit befassen. Diese Grundhaltung geht leider als Erwachsener oft verloren. Doch wir sollten uns daran wieder erinnern und sie lebendig halten, auch beim Yoga.

Für viele klingt Yoga gut: Bewegung, Atmung und Meditation. Das aber kann Neulinge auch schon wieder ängstlich machen. Körperübungen sind meist der Ausschlag sich für Yoga zu interessieren, denn sie sollen wirkungsvoller wie Gymnastik sein.

Ohne Angst sich Neuem nähern?

Doch beim Stichwort Atemtechniken schwinden bereits nicht nur die Vorstellungen sondern die Neugier weicht der Angst vor dem Unbekannten. In Sachen Meditation herrscht oft ein Vorurteil, dass mit kindlicher Natürlichkeit nicht existieren würde, denn Kinder würden es einfach ein- zwei- oder auch dreimal ausprobieren, bis sie sich entscheiden, ob es ihnen zusagt.

Fehler hinnehmen?

Kinder gehen grundsätzlich mit Fehlern oder Missgeschicken anders um, bis sie von Erwachsenen geprägt werden. Denken wir doch an Kinder, die das Laufen lernen. Wie oft fallen sie und wie oft stehen sie wieder auf?

Dies zeigt nicht nur, dass wir, wenn wir am Ball bleiben sollen, auch wenn wir etwas noch nicht so gut können. Es zeigt auch, das Fehler kein Problem sind, wenn wir wieder aufstehen und versuchen, es anders zu machen.

Yoga wie ein Kind?

Wer sich für Yoga interessiert, sollte sich darauf einlassen, was Yoga bedeutet und was möglich ist. Damit sind auch die Wege des Yoga gemeint, dass Yoga mehr als Körperhaltungen, Atemtechniken und Meditation sind und das jeder die Freiheit hat, das Yoga zu praktizieren, nachdem es ihm verlangt.