Yoga – von der Hektik zur Bewegung?

Yoga Flexibel

Warum kann uns Bewegung zur Ruhe bringen? Warum brauchen manche gestresste Menschen mehr Flow als Stille?

▶️ Yoga bei Vollmond?

Yoga kann alles sein. Es kann eine Meditation ebenso sein wie eine dynamische Bewegung. Viele Menschen, die im Alltag gefordert werden, verzichten auf Yoga, weil sie davon ausgehen, dass sie nach einen hektischen Alltag nicht auf diese „ruhige“ Weise entspannen und abschalten können.

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Für diese Menschen kann Yoga-Flow oder fliessende Yoga-Einheiten das Mittel der Wahl sein um zur Entspannung zu kommen.

Durch dynamisches Yoga zur Entspannung?

Dynamische Yoga-Einheiten oder kraftvolles Flow-Yoga kann ein Übergang von einem stressigen Alltag zur Ruhe sein. Viele Menschen finden ebenso durch Sport denn inneren Ausgleich zu einem hektischen Tag. Nichts anderes ist der Yoga-Flow.

Der Unterschied liegt darin, dass bei den verbundenen Körperübungen, der gesamte Körper bewegt wird, dass die Konzentration auf die Präzision der Yoga-Haltungen und die Atmung nicht nur die Konzentration erhöht, sondern dadurch auch der Kopf zur Ruhe kommt und abgeschalten werden kann. Zugleich wird der gesamte Organismus mit Energie aufgeladen und entspannt dennoch.

Yoga Flow als bewegte Meditation

Damit zählen dynamische Yoga-Stile sowie fliessende Yoga-Einheiten zu den bewegten Meditationen mit vielen positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele.

Wie funktioniert das Flow-Yoga?

Im Idealfall wird der Yoga Flow in der Yoga-Stunde geübt. Das empfiehlt sich vor allem für Anfänger, die noch wenig Übung besitzen. Wer sich beispielsweise an den Sonnengruss noch aus einem Workshop erinnert, der sollte zuerst alle Yoga-Haltungen einzeln wiederholen, bevor er sie aneinanderreiht.

Es ist wichtig auf die richtige Atmung zu achten. Erst wenn die Atmung im harmonischen Fluss mit den Asanas erfolgt, kann auch die Geschwindigkeit erhöht werden, die jedoch nicht das Ziel der Yoga-Einheit ist.

Zugleich kann auch eine Yoga-Pose länger gehalten werden, wenn das Bedürfnis besteht. Wichtig ist dabei, stets auf die Ein- und Ausatmung zu achten und zum Schluss, sich in den bewegten Körper hineinfühlen.