Yoga und Selbstliebe

Kannst Du schön und selbstbewusst durch Yoga werden?

Vielleicht kennst Du jemanden und Du fragst Dich, was seine Ausstrahlung ausmacht? Denn wenn Du ihn so ganz nüchtern betrachtest, dann ist die Nase relativ krumm oder das Idealgewicht könnte fraglich sein?

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Dennoch hat er etwas, um das Du ihn beneiden könntest. Es ist eine Ausstrahlung, die diese Nebensächlichkeiten auch dazu macht und eine Person attraktiv und anziehend wirken lässt.

Einzigartig trotz allem?

Manche haben dies als Kind vermittelt bekommen, dass sie einzigartig und schön sind. Sie haben es in sich aufgenommen und verinnerlicht, allen Stürmen der Schulzeit und Pubertät zum Trotz.

Andere knabbern an ihrer mangelnden Selbstliebe, Selbstakzeptanz oder Selbstwertgefühl. Die gute Nachricht ist, dass es nie zu spät ist, sich selbst zu lieben und zu akzeptieren.

Mit Yoga zur Selbstliebe

Ein Weg dazu ist Yoga. Es wirkt auf verschiedenen Ebenen. Bei den Körperübungen, den Asanas wird zwar auf der körperlichen Ebene gearbeitet, doch diese Ebenen, oft auch als Energiehüllen bezeichnet, gehen ineinander über und beeinflussen sich.

Durch die Arbeit mit Deinem Körper gibst Du Dir selbst nicht nur ein gutes Körpergefühl sondern es ist der erste Schritt zur Selbstliebe.

Auseinandersetzung mit Deinem Körper?

Beim Yoga akzeptierst Du Deinen Körper und gehst bewusst mit ihm um. Damit fühlst Du Dich nicht nur besser, wie auch im Sport, sondern Du erfährst ihn anders. Es fällt Dir leichter, Dich mit allen Kurven und Ecken so zu akzeptieren wie Du bist und irgendwann entfällt auch das. Er ist nicht mehr wichtig. Dein Körper ist ein Teil von Dir.

Nicht nur Körper?

Doch es ist nicht nur eine krumme Nase oder eine unreine Haut, die an unserer Selbstliebe knabbern können. Obgleich wir uns in unserem Körper wohlfühlen, sind wir traurig, fühlen uns anders als die anderen oder minderwertig.

Dann ist es Zeit zu entdecken, was in uns schlummert. Keine Angst, in jedem von uns schlummert etwas, was wert ist, von uns selbst geliebt und geschätzt zu werden.

Beginne Dich zu betrachten wie ein Beobachter von aussen. Verurteile Dich nicht für das, was Du nicht kannst, denn die Schwächen gehören ebenso zu Dir wie Deine Talente und Stärken.

Mit unseren Schwächen wachsen?

Alles hat seinen Sinn und Bedeutung weil es da ist. Zudem wachsen wir an unseren Schwächen und nicht an unseren Stärken. Wenn wir die Asanas üben, dann erleben wir das, die Höhen und Tiefen wie in unserem Leben.

Wir üben weiter und sammeln Erfahrungen. Beim Üben erhalten wir mentale und körperliche Stärke, wenn wir in den Asanas verweilen. Und diese Kraft hilft uns im Alltag ebenso und gibt uns Gelassenheit.

Beim Yoga hast Du die Chance, dich selbst zu finden und zu begreifen. Sei präsent und authentisch, dann bist Du einmalig und wunderbar.

„In dem Moment, in dem du dich selbst akzeptierst, wirst du schön“ (Osho).