Yoga für die dunkle Jahreszeit?

Wie hilft Dir Yoga durch die dunkle Jahreszeit? Warum ist es so anstrengend, sich aufzuraffen, hinzugehen und Du anschliessend doch froh bist, zum Yoga gekommen zu sein?

Im Herbst und Winter haben viele Menschen Schwierigkeiten mit dem Übergang von den hellen zu den dunklen Monaten. Vor allem wer berufstätig ist und am Feierabend vom dunklen Abend erwartet wird und es auch morgens noch dunkel ist, der kämpft oft mit Stimmungstiefs, Schwermütig- und Lustlosigkeit.

Termine oder Aufgaben setzen

Aus diesen Grund ist es wichtig, sich Termine oder Aufgaben zu setzen. Damit wird nicht nur der Alltag bereichert sondern auch die Stimmung aufgehellt so wie mit Yoga.

Yoga-Übungen für die Balance von Körper, Seele und Geist?

In den Übergangsmonaten kommen Körper, Geist und Seele oft etwas aus der Balance. Durch Yoga-Übungen, durch die Meditation oder die Atemübungen haben wir Mittel um unser Gleichgewicht wieder zu finden.

Asanas und Pranayamas in der dunklen Jahreszeit

Durch die Körperübungen verbessern wir unser physisches Wohlbefinden, das sich auch auf Geist und Seele auswirkt. Zugleich wird der Kreislauf und das Immunsystem gestärkt, was uns ebenfalls gut tut und wir weniger anfällig für Krankheiten sind.

Gleiches gilt für die Atemübungen, die Pranayamas. Mit ihnen haben wir ein besonderes Mittel, uns anzuregen oder zu beruhigen. Gerade in dieser Jahreszeit, in der wir mehr Zeit Zuhause verbringen, können wir uns diesem wertvollen Instrument widmen und von den vielfältigen Wirkungen profitieren.

Meditation

Meditation hat viele Facetten. Es kann das Visualisieren sein, aber auch eine Reise nach innen zu deinem Selbst. Im Augenblick sein, das ist Meditation. Es ist immer gut damit anzufangen, auch in dieser Jahreszeit.