Yoga bei zunehmenden Mond

Wie beeinflusst uns der zunehmende Mond? Wie kann sich diese Phase auf unser Leben und auf unser Yoga auswirken?

Was bedeutet die zunehmende Mondphase?

Während des ersten Zyklusviertels ist der zunehmende Mond am Nachthimmel zu beobachten, wie die Lichtsichel von rechts nach links zunimmt. Die Phase des zunehmenden Mondes dauert ca. 13 Nächte.

Wie beeinflusst der zunehmende Mond?

Der Mond nimmt zu. Es ist eine aufbauende Kraft, so dass stärkende oder nährende Massnahmen besonders gut wirken, aber auch die Kalorienzufuhr. Zudem können positive Energien besser bewahrt werden. Das Selbstbewusstsein nimmt ebenso zu wie die Kreativität.

Wer sensibel auf die Mondphasen reagiert, kann die Stimmungsaufheller bei zunehmendem Mond bemerken. Es ist die Mondphase, in der wir beginnen sollten, uns geistig und körperlich auf unsere Wünsche zuzubewegen. In dieser Phase sind wir meist aufgeladener, erholter und bereit, etwas umzusetzen.

Welches Yoga bei zunehmenden Mond?

Etwas mehr Bewegung kann von Vorteil sein um dynamischer zu werden. Power-Yoga kann hier von Vorteil sein.

In Bezug auf Meditation sollte sich Zeit genommen werden, um Träume und Wünsche zu visualisieren. Es ist auch eine empfehlenswerte Zeit für Bewegungsmeditation, Kerzenlichtmeditation oder warum nicht für eine geführte Meditation!

In Bezug auf Atemtechniken kann eine belebende Atemtechnik praktiziert werden.

Wenn die Yoga-Haltungen einen Energieschub verursachen, dann sollte er genutzt werden, um Dinge zu verändern, an die sie bei Neumond gedacht haben.

Da es wichtig ist, in dieser Phase auf dem Boden zu bleiben, sollten wir hier besonders nett mit uns umgehen und uns jede Menge Liebe und Wertschätzung schenken.

In dieser Phase wächst der Mond und auch wir. Wir sollten uns eine Sekunde Zeit nehmen um auch dankbar für unser Wachstum zu sein.