Yoga Auszeiten im Advent?

Yoga Auszeiten im Advent?

Die Vorweihnachtszeit mit Yoga geniessen? Asanas im Adventskalender? Viele Kinder bekommen ihren Adventskalender für die Vorweihnachtszeit um sie bewusst zu geniessen oder auch das Warten auf Weihnachten zu erleichtern.

Nicht immer stecken Süssigkeiten darin, sondern auch Aktivtäten, was uns gut tut oder was für uns zu Weihnachten gehört.

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Eltern gestalten oft einen Adventskalender für den Nachwuchs. Warum nicht einen für sich selbst gestalten? Warum nicht auch einen für Yogis und Yoginis?

Tipps für die Yoga-Auszeit im Advent?

Was ist Yoga für einen, was nehmen wir aus der Yoga-Stunde mit, was ist uns wichtig? All das gehört in den Yoga-Kalender. Das, was uns wichtig ist, Zeit mit unserer Familie und unseren Freunden gehört ebenfalls in den Adventskalender.

24 Vorschläge für einen Yoga-Adventskalender?

Da sind Yoga-Zeiten Zuhause, Zeit für die Meditation und Entspannungsübungen, Spaziergänge ode ein schöner Film, die Platz haben sollten im Kalender.

Weihnachten ist das Fest der Freude und so sollten wir uns daran erinnern, was uns gut tut und uns verwöhnen.

Zitate können ebenfalls Teil des Adventskalender sein, die uns durch den Tag begleiten.
Es bleibt auch Zeit für Plätzchenbacken, die Weihnachtsdekoration und all das, was für einen selbst zum Fest gehört.

Was gehört nicht in den Adventskalender?

Nicht jeder Tag im Advent muss gefüllt sein. Es muss Raum sein, damit Spontanität und Stille Platz hat. Es ist wichtig, den Adventskalender nicht als To-Do-Liste zu betrachten, deren tägliche Anregungen abgearbeitet werden müssen. Es sollte sich um liebe und wohltuende Aktivitäten handeln, die als Vorschläge dienen um die Vorweihnachtszeit besonders zu gestalten.

Was nicht in die Adventszeit gehört, ist Stress. Der Kalender soll uns anregen oder erinnern, etwas Angenehmes für uns zu tun, diese Zeit besinnlich zu gestalten mit Yoga und dem was uns wichtig ist.