Yoga als Statusanalyse?

Was hat Yoga mit unserem täglichen Befindlichkeiten zu tun? Warum sollten wir Yoga täglich praktizieren?

Unser Leben unterliegt einen Zyklus und vielen Veränderungen, die auch damit verbunden sind. Es sind die körperlichen Veränderungen, wenn wir älter werden oder besondere Zeiten, wie eine Schwangerschaft. Es gibt aber auch andere Beeinflussungen wie den Mond oder ganz eigene, persönliche, die sich auf unseren Körper, Geist und Seele auswirken.

Ist Yoga meine Statusanalyse?

Wenn wir Yoga praktizieren, dann setzen wir uns mit uns auseinander. Sportler würden es die tägliche Form nennen, dass wie wir uns fühlen und das was unser Körper leisten kann.

Beim Hatha-Yoga bemerken wir, beim Atmen, bei der Konzentration oder Meditation und Körperübungen, was heute mit uns los ist. Wir können damit arbeiten.

Wie können wir mit Yoga arbeiten?

Auch wer morgens nur wenig Zeit hat, kann sich mit Yoga stärken, sei es an Gelassenheit für den Tag oder an Energie. Wenn wir traurig aufwachen, können wir uns aufmuntern, wenn wir müde sind, können wir uns erfrischen und aufladen, sei es durch die Asanas, Atemtechniken oder eine Meditation.

Am Nachmittag oder Abend können wir intensiver auf uns eingehen. Wir sehen, wie unser Tag verlaufen ist. Vielleicht denken wir kurz an unsere Yoga-Einheit am Morgen, was fiel uns schwer und was fiel uns leicht, auf was hatten wir Lust und auf was weniger.

Dann können wir noch einmal auf uns eingehen, es uns gut gehen lassen oder uns auch herausfordern.

Yoga als Statusanalyse?

Wenn wir von Yoga als Statusanalyse sprechen, dann dürfen wir nicht bewerten, wenn eine Yogahaltung schlechter ging als eine andere. Es sind nur Feststellungen. Mit der Zeit bekommen wir ein Gefühl für uns und auch welche Asanas wann am Vitalisierenden für uns sind, welche am Entspannensten, was wir das brauchen oder was uns beruhigt und ausgleicht.