Was sagt die Wissenschaft zum Yoga?

Kleine Zusammenfassung des NCCIH über die Wirkungen von Yoga. Was kann Yoga aus Sicht der Wissenschaft?

Mit der stetig wachsenden Nachfrage nach Yoga, sei es die Körperübungen, die Atemtechniken, Meditationen oder die gesamte Lebensausrichtung, wächst auch das Interesse der Wissenschaft an der indischen Philosophie.

Noch fehlt es an Langzeitstudien oder an tiefergehenden Vergleichen. Dennoch gibt es bereits zahlreiche Studien und Untersuchungen, die Yoga für die Gesundheit ein grosses Plus geben und ihn in vielen Bereichen für empfehlenswert halten.

Aktuell hat die NCCIH (eine amerikanische Gesundheitsbehörde) die Ergebnisse wie folgt zusammengefasst.

Was kann Yoga?

Es besteht kein Zweifel darüber, dass es das generelle Wohlbefinden verbessert.

Es lindert Rücken- und Nackenschmerzen.

Es steigert die Lebensqualität und lindert die Symptome bei Krebs, Multipler Sklerose und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen.

Es hilft den Blutzucker zu regulieren und ist damit für Diabetiker empfehlenswert.

Psychische wie auch physische Beschwerden der Menopause werden durch Yoga gelindert.

Bei Depressionen und Angstzuständen ist Yoga ebenso eine Unterstützung.

Es verbessert den Schlaf und verbessert damit elementar die Basis für unsere Gesundheit.

Es hilft, mit dem Rauchen aufzuhören.

Es ist ein wichtiger Beitrag bei der Gewichtsreduzierung.

Yoga – besseres Wohlbefinden bei regelmässiger Anwendung

Die Untersuchungen haben gezeigt, dass Yoga bei regelmässiger Praxis das Allgemeinbefinden verbessert sowie zur Linderung oder Unterstützung bei bestimmten gesundheitlichen Erkrankungen bzw. Belastungen beiträgt.

Den gesamten Bericht gibt es auf: https://nccih.nih.gov/health/yoga/introduction.htm