Was ist Outdoor-Yoga?

Was ist so besonders am Outdoor-Yoga? Was spricht für den Trend nach aussen?

Wenn die Temperaturen steigen und das Grau aus der Natur durch Grün und blühende Pflanzen ersetzt wird, dann zieht es auch viele Menschen nach aussen. Es ist nicht nur ein gutes Gefühl, sondern es tut tatsächlich gut, sich aussen aufzuhalten.

Was sind die Vorteile von Outdoor-Aktivitäten?

Bewegung ist gut. Die Vorteile von Sport und Bewegung können im Grünen noch gesteigert werden. Denn dann atmen wir frische Luft, tanken Sonne und das gute Befinden, das uns die Natur schenkt.

Zu Outdoor-Aktivitäten zählen bereits Spaziergänge mit oder ohne Hunde, Joggen durch die Natur oder Fahrradfahren. Wer sich gerne im Freien aufhält, kann Waldbaden ausprobieren, Wandern, Klettern oder warum nicht sogar Gleitschirmfliegen.
Durch Aktivitäten in der Natur stärken wir unsere Gesundheit, indem wir unser Immunsystem anregen, Stress reduzieren, unsere physische Kondition und Fitness, sowie unseren Schlaf fördern.

Was sind die Vorteile von Yoga?

Yoga ist sehr viel mehr als Fitness und Sport. Bekannt sind die Körper-Haltungen mit denen wir alle Körperregionen erreichen und sie durch die Übungen fördern. Organe können massiert oder Gelenke flexibler werden beispielsweise.
Zur indischen Philosophie gehören zugleich Atemübungen und Meditationen. Wir können unsern Geist entspannen, achtsamer und bewusster werden. Damit wirkt Yoga ganzheitlich positiv auf Körper, Geist und Seele.

Ist Outdoor-Yoga die ideale Kombination?

Outdoor-Yoga ist keine neue Yoga-Art. Es ist vielmehr eine Kombination von Yoga und Outdoor-Aktivitäten. Damit gibt es eine Form, bei der die Vorteile von Outdoor-Aktivitäten sowie von Yoga kombiniert werden können.

Nicht umsonst verlegen viele Yoga-Schulen ihren Unterricht nach aussen ins Freie, in naheliegende Parks und manchmal sogar auf die Dachterrasse – Hauptsache im Freien!