Was bedeutet Karma Yoga?

Was ist Karma? Was ist Karma Yoga? Karma ist bedeutend in Religionen und Glaubensrichtungen wie dem Hinduismus, dem Jainismus und Buddhismus u.a. Indem Yoga damit verbunden ist, finden wir auch in der indischen Philosophie dieses Prinzip.

Was wissen wir über Karma?

Das Wort „Karma“ haben viele schon einmal gehört. Es hat etwas mit Handeln zu tun und das wir „unser Karma abarbeiten müssen“. So lautet oft die erste Erklärung. Völlig zu Unrecht kann Karma dadurch eine negative Bedeutung erhalten.

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Karma ein Rätsel?

„Karma“ bedeutet tatsächlich „Handeln“ und hat mit dem Gesetz über Ursache und Wirkung zu tun, dass unsere Gedanken, Worte und Handlungen eine Konsequenz haben. Der Basisgedanke ist, dass unser Tun einen Samen setzt und etwas daraus entsteht. Es geht also um sehr viel mehr als Schuld und Sühne, was oft mit dem Wort Karma verbunden wird. Wir können etwas entstehen lassen.

Ist Karma selbstloses Handeln?

Indem wir anderen etwas Gutes tun, kommt etwas Gutes zu uns zurück. So lautet das Prinzip von Karma. Die Handlungen müssen von Herzen kommen, ohne eine Gegenleistung oder ein Ergebnis zu erwarten. Es bedeutet nicht, dass wir uns aufopfern müssen. Es gibt immer wieder Gelegenheiten und Situationen, in denen wir positiv wirken können, in dem Mass, wie wir können und möchten.

Anleitung für dein Karma?

Zuerst einmal sollten wir uns unserer Handlungen bewusst werden. Ein weiterer Schritt kann sein, indem wir täglich etwas Gutes tun. Wir können uns fragen, was uns berührt und entsprechend handeln. Dazu gehören bereits gute Wünsche jemanden zu senden.

Karma ein Weg?

Neben dem Prinzip Karma kennt der Yoga die vier grossen Yoga-Wege Jnana Yoga, Bhakti Yoga, Raja Yoga und Karma Yoga. Indem wir alle unterschiedlich sind und verschiedene Fähigkeiten und Eigenschaften besitzen, kann ein Weg, sprich eine geeignete Methode gewählt werden um dieses Yoga-Ziel der Glückseligkeit und Zufriedenheit, wenn nicht die Erleuchtung, zu finden.

„Karma ist nicht die Rache des Universums, es ist der Spiegel deiner Taten. Alle Dinge, die aus dir kommen, kehren zu dir zurück. Also brauchst du dich nicht um das sorgen, was du bekommst. Sorge dich um das, was du gibst.“
(Buddha)