Warum sollten Studenten mehr meditieren?

Was tust du um dich besser zu konzentrieren? Hast du meditieren schon ausprobiert?

Studenten und Schüler können besonders ein Leid vom Konzentrationsmangel singen. Schule und Uni fordert besonders.

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Beim Lernen wird viel Konzentration benötigt. Vor allem an der Uni mit vielen störenden Nebengeräuschen aber auch Zuhause kann es schwerfallen, die störenden Gedanken auszuklinken um sich auf den Wissensstoff zu konzentrieren.

Eine Methode, wie wir uns besser konzentrieren können, ist die Meditation.

Meditation – gegen den Konzentrationsmangel?

Es gibt verschiedene Formen der Meditation, gehend oder tanzend, begleitet oder still. Hier geht es um eine stille Meditation, die durchaus von einer Meditationsmusik begleitet werden kann.

Wenn wir auf diese Weise meditieren, dann können wir unsere Konzentrationsfähigkeit steigern und das Lernen fällt uns leichter.

Wie beeinflusst die Meditation das erfolgreiche Lernen?

Anhand der Hirnforschung wird aufgezeigt, dass die Meditation u. a. auf zwei Hirnareale Einfluss hat, die für das Lernen sehr wichtig sind.

Das ist zum einen der anteriore cinguläre Cortex (ACC), der die Selbstregulation wie auch die Aufmerksamkeit steuert. Der Hippocampus ist der Teil unseres Gehirns, der für unsere Gedächtnis und Lernprozesse verantwortlich ist und wird ebenso stark durch Meditieren beeinflusst.

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Damit können Menschen, die Meditieren, ihre Gedächtnisleistung verbessern. Informationen können nicht nur schneller sondern auch nachhaltiger gespeichert werden. Meditierende können nachweislich mit Stress besser umgehen und sie lassen sich weniger leicht ablenken.

Damit kann Meditieren den Lernalltag von Studenten und allen, die lernen oder sich weiterbilden wollen, erleichtern.

Meditieren – so geht’s!

Wie bereits erwähnt, ist eine stille Meditation am besten geeignet, um die Konzentration und Gedächtnisleistung zu verbessern.

Dazu braucht es nicht viel und kleine Meditationen können gut in den Alltag integriert werden. Um Umgebungsgeräusche abzustellen, kann eine Meditationsmusik gehört werden. Sie kann helfen, den Geist zu beruhigen. Daher sollte sie ohne Text und sehr gleichmässig, ruhig und nicht zu laut sein.

Dann heisst es, eine angenehme Sitzhaltung einnehmen und die Augen schliessen. Die Atmung wird beobachtet, das Ein- und ausatmen.

Die Atmung ist wie ein Leitfaden, an dem wir uns während der Meditation orientieren können. Wenn die Gedanken abschweifen, kehren wir wieder zur Atembeobachtung zurück. Damit ist ein guter Anfang geschafft. Die ersten Meditationen sollten nicht länger als fünf Minuten dauern.