Rückenschmerzen durch Yoga?

Yoga soll Rückenschmerzen verbessern oder vertreiben. Kann es auch Schmerzen an der Wirbelsäule verursachen? Was hat die innere Haltung damit zu tun?

Was läuft falsch?

Nicht nur Yoga-Anfänger auch bei Yogis, die Asanas schon länger praktizieren, kann es zu Schmerzen kommen. Schnell ist die Rede von richtigen oder falschen Üben. Aber was bedeutet das?

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Wenn wir einen ästhetischen Lotussitz oder eine schon akrobatisch wirkende Krähe (Kakasana) sehen, dann darf uns das nicht dazu verleiten, Körper und Geist zu vergessen.

Ist jeder Yogi und jedes Yoga anders?

Jeder Yogi und jedes Yoga ist anders. Jeder Körper ist anders und er ist nicht jeden Tag gleich. Das bedeutet, dass wir uns jedes Mal und bei jeder Asanas auf unseren Körper einlassen und auf ihn hören müssen. Das gilt selbst für scheinbar einfache Übungen. Auch hier ist Achtsamkeit gefragt.

Wenn wir von richtigem und falschem Üben sprechen, dann sollte auch erwähnt werden, dass ein und dieselbe Asans durchaus mit 12 verschiedenen Schwerpunkten geübt werden kann. Was also ist richtig und falsch?

Mit welcher inneren Haltung übst Du die Asanas?

Bei den Asanas geht es nicht nur um die Körperebene sondern ebenso um Dein Gefühl, Spannungen und Stimmungen.

Was ist wichtig bei den Asanas?

Es ist wichtig in uns hinein zu hören und zu fühlen. Dann können wir Knochen und Gelenke feinjustieren, den Spannungszustand der Muskulatur erfahren und haben eine gute innere Grundeinstellung mit dem korrekten Fokus.

Asanas – was bewirken sie?

Jede Asanas hat auf den Körper verschiedene Auswirkungen, weil wir nicht nur ein Gelenk drehen oder einen Muskel anspannen sondern alles in Verbindung steht.

Aber das ist nur der Beginn der Asanas, denn die Übung soll uns helfen den Körper los zu lassen und in die Stille einzutauchen.

Jede Asanas soll so geübt werden, dass wir in ihr versinken, unseren Geist beruhigen und lange bleiben können. Dann praktizieren wir Yoga und vermeiden Verletzungen auch Rückenschmerzen.