Muss ich mich für die Meditation vorbereiten?

Wie fällt mir Meditieren leichter? Kennst Du die grossen und kleinen Hürden des Meditierens? Tipps wie die Meditation leichter fällt!

Gerade wer mit dem Meditieren beginnt, ist voller Erwartungen. Diese sollte er am besten sofort ablegen, dann ist Meditieren eine bereichernde Sache. Wichtig ist nur, sich auf das Meditieren einzulassen. Dann kann die Meditation Dich ein Leben lang begleiten und bereichern.

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Tipps für die Meditation

  • Sehe die Meditation als eine Zeit an, die Du Dir schenkst. Das können 10 Minuten am Morgen oder viel länger sein. Aber diese Zeit ist für Dich und etwas Besonderes.
  • Achte auf warme Füsse und trage bequeme Kleidung!
  • Vermutliche Störfaktoren wie ein Handyanruf sollten vermieden werden!
  • Du kannst eine angenehme Wohlfühlatmosphäre mit Kerzen, Musik oder Duftlämpchen schaffen. Aber lasse Dich davon nicht ablenken!
  • Stelle einen Wecker, denn dann kannst Du Dich in dieser Zeit in Deine Meditation versenken und falls Du einschläfst wirst Du auch geweckt.
  • Wähle ein Ritual aus, wie das Strecken, bevor Du Dich hinsetzt oder ein tiefer Atemzug. Auf diese Weise wendest Du Dich Dir zu.
  • Beobachte Deinen Atem. Das beruhigt Deinen Herzschlag, entspannt und ist ein guter Zugang zur Meditation.
  • Vor allem Anfänger fragen sich schnell „Was mache ich hier eigentlich?“ Wenn das passiert, dann solltest Du die Fragen ziehen lassen und Du Dich auf Deinen Atem konzentrieren.
  • Am Anfang ist es leichter, sich auf etwas zu konzentrieren, sei es die Atmung, eine brennende Kerze, ein Bild oder eine Figur.
  • Auch wenn Du das Gefühl hast, nur kleine Fortschritte zu machen. Lass nicht locker und bleib‘ dran.
  • Lebe achtsam. Auch das ist eine Vorbereitung für die Meditation.
  • Meditiere gemeinsam mit anderen. Auf diese Weise kannst Du Dich austauschen.
  • Nach der Meditation solltest Du noch einen Moment verweilen und dankbar sein für die Möglichkeit zu meditieren.

Meditieren ist etwas, was Du Dein ganzes Leben machen kannst. Einmal gelingt sie besser, einmal weniger gut. Deshalb solltest Du sie nicht zu stark bewerten. Praktiziere sie so gut Du kannst.