Hab‘ doch mal einen langen Atem!!!

Warum Meditation

Warum muss nicht immer alles schnell und sofort erfolgen? Wann ist Ausdauer oder Durchhaltevermögen gefragt?

„Am besten noch heute“ – das kennen wir. Aber so schnell gehen manche Dinge nicht. Wenn wir einmal betrachten, wie lange es dauert, bis ein Kind laufen lernt oder bis wir eine für uns guttuende Gewohnheit angenommen haben und sie auch konsequent praktizieren, dann brauchen wir manchmal Zeit und Geduld.

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Warum sind Wiederholungen wichtig?

Gut, wenn wir an Filme oder bestimmte Lieder im Radio denken, dann kommt bei einer bestimmten Anzahl an Wiederholungen Langeweile auf. Wenn wir uns etwas aber aneignen wollen, dann müssen wir etwas immer wieder praktizieren.

Wenn wir durch Yoga gesünder und beweglicher werden möchten, dann kann ein Wochenende ein Einstieg sein, aber der Effekt wird bald verfliegen. Wenn wir uns hingegen in einen Yoga-Studio anmelden und regelmässig teilnehmen, dann werden wir bald die positiven Veränderungen an uns spüren und vielleicht auch sehen.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Durch die stetige Wiederholung können wir Gewohnheiten entstehen lassen. Dies können wir für unsere Gesundheit und persönliche Entwicklung nutzen. Wir können Asanas, Atem- oder Entspannungstechniken praktizieren und regelmässig meditieren.

Schon kleine und relativ kurze Übungseinheiten haben einen positiven Effekt, wenn sie kontinuierlich durchgeführt werden.

In Bezug auf Yoga kann der Sonnengruss am Morgen mit einer kleinen Meditation von zehn Minuten bereits ein guter Beginn sein sowie der regelmässige Besuch eines Yoga-Studios, wo Gleichgesinnte sich gut gegenseitig stärken können.

Einen langen Atem haben wir, wenn der erste Muskelkater verblasst ist, wenn wir unseren Körper wieder fühlen, Sehnsucht nach Stille und Meditation bekommen und morgens ganz automatisch den Sonnengruss ausführen, so wie wir auch zur Zahnbürste greifen.