3 Yoga-Übungen fürs Büro?

Ist Yoga im Büro möglich? Sprechen wir hier vom Entspannen und Meditieren oder von Körperübungen?

Der Arbeitsalltag kann stressig und ermüdend sein. Warum auch nicht in der Mittagspause auch etwas dagegen tun. Tatsächlich gibt es eine Reihe von Tipps zur Entspannung in der Mittagspause.

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Dabei geht es nicht immer ums Meditieren, denn ein Spaziergang oder ein Mittagsschläfchen können Wunder wirken.

Es gibt Yogaübungen und Atemtechniken, die sich herausgelöst aus einer Yoga-Stunde durchaus für das Büro oder den Arbeitsplatz eignen, auch weil sie keine Aufwärmphase erfordern.

Die Berghaltung

Bei der Berghaltung geht es um eine Streckung. Du stellst Dich gerade hin und verlagerst Dein Gewicht auf deine beiden Füsse. Atme ruhig und gleichmässig ein. Dann hebe beim Einatmen beide Arme über den Kopf so dass sich die Handinnenflächen zueinander fügen. Atme tief in Deine Streckung ein und mache dich lang. Du kannst dabei auch Deine Fersen heben oder Dich nach links und rechts wie ein Baum im Wind biegen.

Die Wechselatmung

Durch unsere beiden Nasenlöcher ist eine Wechselatmung möglich, die uns erfrischt, die Nervosität senkt und das Wohlbefinden steigert.

Du beginnst, indem Du Dir das rechte Nasenloch zuhältst und durch das linke ein- und ausatmest. Dann wechselst Du, hältst Dir das rechte Nasenloch zu und atmest durch das linke ein und aus. Wichtig ist es, dass stets durch dasselbe Nasenloch ein- und ausgeatmet wird.

Der Drehsitz

Dazu braucht es einen Stuhl. Du setzt dich aufrecht hin und stellst deine Füsse fest auf den Boden. Beim Einatmen hebst du die Arme über den Kopf und streckst die Wirbelsäule. Die Schultern sollten locker sein. Beim Ausatmen wendest Du dich auf die recht Seite und die Hände greifen die Armlehnen oder die seitliche Sitzfläche. Der Kopf geht leicht nach hinten.

Dann atmest du aus und drehst dich zur linken Seite. Wiederhole die Übung mehrmals und spüre nach.